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EZA Fairer Handel GmbH, Köstendorf
Normal ist es nicht, dass internationale Handelsbeziehungen auf Dialog, Transparenz und Respekt beruhen. Aber es ist sinnvoll. Seit 1975 setzt die EZA den Fairen Handel in die Praxis um.
Es begann in den 1970er Jahren mit einer kritischen Bestands- aufnahme: Das Ungleichgewicht zwischen sogenannter Erster und Dritter Welt hat auch etwas damit zu tun, wie internationaler Handel abläuft. Ihn so zu gestalten, dass er Zukunftsperspektiven für jene eröffnet, die normalerweise im harten Spiel um die größten Gewinne auf der Strecke bleiben, wurde zur Basis einer ungewöhnlichen Unternehmensgründung. Die damalige EZA-Entwicklungszusammen- arbeit mit der Dritten Welt GmbH – heute EZA Fairer Handel - brachte in Österreich den Stein in Rollen. Seit über 30 Jahren setzt sich die größte Fair Trade Importorganisation für einen gerechteren Nord-Süd Handel ein. Mit Erfolg und Beispielwirkung. Eine transparente Wirtschaftsweise, die hohe soziale und ökologische Standards als wichtige Bestandteile der Produktqualität begreift, ist die Basis.
Produkte
Traditionelles Kunsthandwerk zum Schmücken, kulinarische Spezialitäten zum Genießen, Lieblingsstücke zum Anziehen, Naturkosmetik zum Wohlfühlen:
Der Ideenreichtum und das Wissen von Menschen aus Lateinamerika, Afrika, Asien und dem Nahen Osten ist in unseren Produkten aus Fairem Handel aufgehoben. Menschenwürdige Arbeitsbedingungen, faire Entlohnung und der schonende Umgang mit der Natur verleihen ihnen zusätzlichen Wert.
Finden Sie unsere Produkte unter:
- Lebensmittel - Fair Fashion - Kunsthandwerk - Kosmetik - Geschenkspakete
ProduzentInnen
Rund 140 Vereinigungen von HandwerkerInnen, Kleinbauern und -bäuerinnen und ArbeiterInnen auf ausgewählten Teeplantagen in etwa 40 Ländern Afrikas, Lateinamerikas, Asiens, und dem Nahen Osten sind PartnerInnen der EZA.
Die Menschen zählen zu den wirtschaftlich und sozial Benachteiligten und werden durch den Fairen Handel in ihrem Bemühen unterstützt, ihre Lebenssituation zu verbessern. Sie sind in Kooperativen, Selbsthilfegruppen und ähnlichen Zusammenschlüssen organisiert oder in sozial engagierten Privatbetrieben beschäftigt. Die Produktion erfolgt unter menschenwürdigen Bedingungen und schließt die Ausbeutung von Erwachsenen wie Kindern aus.

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